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Auch folgendes soll noch in euch ein Zeichen der Furchtlosigkeit vor ihnen sein: Wenn eine Erscheinung geschieht, so falle nicht nieder in Feigheit, sondern frage zuerst mutig, von welcher Art sie auch sei: Wer bist du und woher kommst du? Und wenn es ein Gesicht von Heiligen ist, dann geben sie dir Sicherheit und wandeln deine Furcht in Freude, Wenn die Erscheinung aber eine teuflische ist, dann wird sie sogleich kraftlos, wenn sie den Geist stark sieht; denn es ist ein Zeichen von Seelenruhe, wenn man einfach fragt: Wer bist du und woher kommst du? So fragte der Sohn Naves und kam zur Erkenntnis [„Und es begab sich, als Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und gewahr wurde, dass ein Mann ihm gegenüberstand und ein bloßes Schwert in seiner Hand hatte. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du zu uns oder zu unseren Feinden? Er sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des Herrn“(Jos 5,13-14)], und es blieb der Feind dem Daniel nicht verborgen, der ihn ausforschte. [„Und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin zu dir gesandt“(Dan 10,11)], [„Da rührte mich abermals der an, der aussah wie ein Mensch, und stärkte mich und sprach: Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter! Friede sei mit dir! Sei getrost, sei getrost!“(Dan 10, 18-19)].
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